Die Unschärfe der Welt

Iris Wolff erzählt in diesem Roman die Geschichte einer Familie aus dem Banat, deren familiären Bande so eng miteinander verwoben sind, dass sie selbst über Grenzen hinweg nicht zerreißen. Ein Roman über Menschen aus vier Generationen, der auf ganz besonders einfühlsame und sehr poetische Weise Verlust und Neuanfang miteinander in Beziehung zu setzen weiß. Es ist ein großer Roman über Freundschaft und das, was wir bereit sind für einen anderen aufzugeben.

Diese Buch ist eine absolute Leseempfehlung ! Iris Wolff ist eine Meisterin des feinen, gefühlvollen Wortes und ich war begeistert von ihren wunderschönen Formulierungen.

 


Bibliographie
Tipp
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Die Unschärfe der Welt
Iris Wolff
Die Unschärfe der Welt
Roman
EAN: 978-3-608-98486-6
'Eine Autorin mit einem traumsicheren Sprachgefühl' Denis Scheck Iris Wolff erzählt die bewegte Geschichte einer Familie aus dem Banat, deren Bande so eng geknüpft sind, dass sie selbst über Grenzen hinweg nicht zerreißen. Ein Roman über Menschen aus vier Generationen, der auf berückend poetische Weise Verlust und Neuanfang miteinander in Beziehung setzt. Hätten Florentine und Hannes den beiden jungen Reisenden auch dann ihre Tür geöffnet, wenn sie geahnt hätten, welche Rolle der Besuch aus der DDR im Leben der Banater Familie noch spielen wird? Hätte Samuel seinem besten Freund Oz auch dann rückhaltlos beigestanden, wenn er das Ausmaß seiner Entscheidung überblickt hätte? In 'Die Unschärfe der Welt' verbinden sich die Lebenswege von sieben Personen, sieben Wahlverwandten, die sich trotz Schicksalsschlägen und räumlichen Distanzen unaufhörlich aufeinander zubewegen. So entsteht vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Ostblocks und der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts ein großer Roman über Freundschaft und das, was wir bereit sind, für das Glück eines anderen aufzugeben. Kunstvoll und höchst präzise lotet Iris Wolff die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache und Erinnerung aus - und von jenen Bildern, die sich andere von uns machen. 'So schön hat noch niemand Geschichte zum Schweben gebracht.' Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung 'Iris Wolff erzählt aus einer tiefen Ruhe heraus. Sie weitet dadurch die Zeit. Für ein Jahrhundert und etliche Menschenleben braucht sie nicht einmal zweihundert Seiten. Und nichts fehlt.' Carsten Hueck, SWR2

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